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Der E R S T E Beitrag. Gleich der schwierigste?
Ich glaube, dass man am besten einfach drauf los schreibt und nicht zu viel Zeit damit verschwenden sollte, den perfekten ersten Blog Eintrag zu kreieren.
Deshalb freue ich mich jetzt mit diesem Blog anzufangen.

Feuerseefest im Westen
Da muss man doch mal dabei gewesen sein. Das dachten ein Freund von mir & ich ebenfalls und machten uns zum ersten Mal auf zum Feuerseefest.
Wir waren gegen kurz nach eins am Samstag da und beschlossen, erst einmal eine Runde um die Kirche zu drehen. Was uns gleich auffiel waren die vielen Essens Stände. Überall roch es, von Burger bis hin zu den (na klar!) Maultaschen. Obwohl alles ziemlich gut aussah, verzichteten wir.
Tipp Nummer 1: Lieber nicht mit vollem Magen auftauchen
Am See gab es noch Stände die aufgebaut waren wie ein Flohmarkt. Dort verkauften die Leute ihre handgemachten Sachen, die echt toll aussahen. Ein Schmuckstand sah besonders schön aus, aber ich blieb stark.
Das Highlight (zu mindestens für die Kinder) müsste dann wohl die Seilbahn gewesen sein. Kinder & Jugendliche (traurig, aber wir waren zu A L T dafür) konnten einmal quer über den See fahren. Das sah schon echt cool aus.
Am besten hat uns aber ein Stand mit typischen Souvenirs aus dem Westen, gefallen. Wir waren erst einmal ein bisschen ratlos, was den typisch für unseren geliebten Westen ist, aber wir haben so ziemlich schnell den Dreh rausbekommen.
Ja, es geht um die geliebte Kehrwoche
Der Stand war voll mit lustigen Sprüchen über die Kehrwoche und wir hatten unseren Spaß, all die Sprüche durch zu lesen. Ich entschied mich keine der Karten zu kaufen, denn obwohl ich sie echt lustig fand, kenne ich keinen aus meinem Freundeskreis der die Kehrwoche selber macht (danke Mama & Papa?).
Es gab natürlich noch eine Bühne, auf der verschiedene Kinderbands auftraten, die echt gut waren. Alles in allen ein wirkliches Familienfest.
Und schwups, waren wir auch schon mit unserer Runde fertig.
Alles in allem war das Fest ganz niedlich. Ich denke es ist wirklich eher auf das Essen ausgelegt (90%) und zum gemütlich da sitzen ist es perfekt. Wer nach süßen kleinen Ständen sucht kommt hier vielleicht nicht ganz auf seine Kosten, aber so ein kleiner Spaziergang dort hin, schadet ja nie.
(Nicht) noch ein Stadtfest?
Danach liefen wir gleich weiter in die Stadt. Ich wollte unbedingt mal wieder meinen Lieblingsladen aufsuchen (Blog Beitrag kommt dazu schon sehr bald) und wir mussten noch die neue IT-Bag für meinen Kumpel kaufen.
In der Stadt angekommen, fiel uns gleich auf: Hier ist ja wirklich was los.
Klar, Samstag und alles, aber mehr als sonst. Wir hatten zwar tolles Wetter, aber schon bald fanden wir raus, dass der Tag mehr als nur ein Stadtfest zu bieten hat.
Und so standen wir kurzerhand mitten im Quartierfest in Stuttgart’s schönem Bonzenviertel – nennt ihr das auch so? Irgendwie hat sich der Name bei uns so eingeschlichen, aber immerhin, einen Mini-Hugendubel gibt es noch.
Total viele Artisten liefen auf Stelzen herum in den buntesten und ausgefallensten Kostümen. Und dann das beste: Ein Meister-Taschendieb, der Leute zu sich vor holte und vor ihren Augen, das ein oder andere mitgehen ließ. Wirklich sehr interessant und der Breuninger-VIP-Angestellte hat auch gleich mal mitgemischt.
Dann ging es noch die neue IT-Bag kaufen, nah wer weiß von welcher Tasche ich rede?
Und auf dem Rückweg liefen wir gleich an noch ein paar Plakaten für das nächste Stadtfest vorbei – Wir sind bereit.
Das war er also, mein E R S T E R Beitrag. Ich hoffe euch hat gefallen ein bisschen was über meinen Samstag zu lesen. Ich hab es wie eine Art Tagebucheintrag gehalten, da ich auch keine Bilder gemacht habe #liveinthemoment (und so).
Lasst gerne einen Kommentar da! Ich bin gespannt ob ihr auch schon mal im wilden Westen unterwegs war.
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Geschrieben von: @klickdaily