Das Tarte und Törtchen

Unbezahlte Werbung – Ich habe das Café selbst entdeckt und all die leckeren Sachen selbst bezahlt. Möchte hier nur über eins meiner Lieblingscafés berichten.

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Ich habe das Tarte und Törtchen Café total für mich entdeckt. Neben leckeren kleinen Küchlein, gibt es hier auch selbstgemachtes Eis zu kaufen. Und das ist einfach nur super lecker.

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Pro Kugel zahlt man 1,60 Euro. Aber, momentan gibt es die Aktion, dass man beim Kauf von einer Kugel, eine zweite gratis dazu bekommt und das ist echt die coolste Aktion überhaupt.

Natürlich wurde das gleich mal ausgenutzt. Und ich muss auf jeden Fall nochmal hin.

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Was macht das Eis so besonders?

Zuerst schmeckt man einfach, dass es sich nicht um irgendein Industrieeis handelt. Man schmeckt, dass es selbst gemacht wurde.

Und dann hat das Tarte und Törtchen einfach nur mega coole Eissorten. Neben Schokolade und Zitrone, bekommt man hier auch veganes Mango-Maracuja Eis oder Mohn-Marzipan (bin leider allergisch gegen Mohn, aber klingt doch ziemlich ausgefallen).

Mango-Maracuja und Schokolade
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Zitroneneis mit selbstgemachter Waffel
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Die selbsgemachten Waffeln schmecken auch super lecker und ich kann sie echt nur weiter empfehlen.

Man weiß nie so genau, welche Eissorten heute auf einen warten und das macht das ganze einfach spannend und abwechslungsreich.

Abschließend kann ich nur noch sagen, das neben den leckeren Sachen auch die Mitarbeiter und Betreiber des Cafés einfach nur unglaublich nett sind und es Spaß macht, dort seine Zeit zu verbringen.

Und jetzt interessiert mich natürlich, welche Eissorte ihr am liebsten esst. Schreibt es in die Kommentare.

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Die besten KOSTENLOSEN Fotospots in Stuttgart #1

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Ich mag es sehr gerne, raus zu gehen und ein bisschen was zu erkunden. Am besten natürlich, wenn man gleich auch noch die Chance hat, ein schönes Foto zu machen.

Da es manchmal schwer sein kann, die schönen Ecken zu finden, dachte ich mir, dass ich eine Blog-Reihe starte, in der ich all meine schönen Ecken, die ich so kennen gelernt habe, mit euch teile.

Stuttgart’s Wilder Westen

Der Wilde Westen hat so viel zu bieten, dass kann ich gar nicht alles in einem Blog Post zusammenfassen.
Heute möchte ich euch jedoch die schönen Straßen des Westens zeigen. Es gibt genügend von ihnen, wo nicht die ganze Zeit Menschen vorbeilaufen. Also hat man genügend Zeit um ein paar schöne Bilder zu machen.

Da hier auch nicht allzu viele Autos vorbei fegen, kann man sich ruhig auch mal auf die Straße stellen. Aber trotzdem immer vorsichtig!

Zu viele süße Cafés

Heute nenne ich euch erst mal eins von den vielen die es in Stuttgart gibt. Und das ist gleich ein ganz tolles. Das Café Netzer. Ich hab zwar selber noch nicht dort gegessen, aber habe entdeckt, dass es dort die Bubble waffles zu kaufen gibt und deswegen muss ich da schnell mal wieder hin.

Warum ist das Café jetzt aber so toll? Weil es schon von außen was her gibt. Es liegt an einer ruhigeren Ecke und sieht von innen, sowie außen einfach nur schön aus.

An einem der Fenster haben sie dieses coole rosa Herz angebracht und das ist einfach die ultimative Foto-Location.

Mo & Di geschlossen, wer in Ruhe davor posieren will 😉

Hier kommt nicht jeder hin

Wer nach einem etwas „exotischeren“ Ort für seine Bilder sucht, sollte der Villa Reitzenstein mal einen Besuch abstatten. Allerdings kommt man hier nur an bestimmten Tagen als Besucher rein, denn es handelt sich um ein Staatsgebäude.

Wenn man aber mal drinnen ist, gibt es viele schöne Eckchen um Bilder zu machen. Und man hat einen gigantischen Blick über Stuttgart.

Also ruhig mal schlau machen, wann der nächste Tag der offenen Tür dort ist.

Man kommt übrigens nicht in das Gebäude selbst rein, nur mit bestimmten Führungen die schnell ausgebucht sind. Also wer das Gebäude von innen ansehen möchte, muss das eine Weile im Voraus planen.

Der Killesberg

Auch hier gibt es viel zu viele tolle Dinge, die man da machen kann. Heute beschränke ich mich deswegen auf einen Teil des Parkes.

Der Seerosenteich bietet nämlich eine ruhige kleine Ecke. Man kann dort super Fotos machen und ist immer wieder ungestört. Denn ich persönlich mag es nicht ganz so gerne, wenn zu viele Menschen um mich rum sind, wenn ich meine Bilder mache.

Mein neue kleiner Lieblingsspot am Killesberg.

Ich glaube das beste an all diesen Orten ist, das man sie auch kostenlos aufsuchen kann. Man kann alle mit einem schönen Spaziergang verbinden.

Obwohl es heute um Fotospots ging, finde ich es auch wichtig zu erwähnen, dass man all die Orte auch gerne mal ohne Kamera besuchen kann. Denn auch dann, hat man wunderschöne Erlebnisse.

Und jetzt bin ich sehr gespannt zu hören, welchen Ort ihr am schönsten fandet. Wart ihr vielleicht schon mal an einem davon? Wo sind eure Lieblingsspots in Stuttgart?

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Erster Blogbeitrag – Stadtfeste und Stationary

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Der E R S T E Beitrag. Gleich der schwierigste?
Ich glaube, dass man am besten einfach drauf los schreibt und nicht zu viel Zeit damit verschwenden sollte, den perfekten ersten Blog Eintrag zu kreieren.

Deshalb freue ich mich jetzt mit diesem Blog anzufangen.

Feuerseefest im Westen

Da muss man doch mal dabei gewesen sein. Das dachten ein Freund von mir & ich ebenfalls und machten uns zum ersten Mal auf zum Feuerseefest.
Wir waren gegen kurz nach eins am Samstag da und beschlossen, erst einmal eine Runde um die Kirche zu drehen. Was uns gleich auffiel waren die vielen Essens Stände. Überall roch es, von Burger bis hin zu den (na klar!) Maultaschen. Obwohl alles ziemlich gut aussah, verzichteten wir.

Tipp Nummer 1: Lieber nicht mit vollem Magen auftauchen

Am See gab es noch Stände die aufgebaut waren wie ein Flohmarkt. Dort verkauften die Leute ihre handgemachten Sachen, die echt toll aussahen. Ein Schmuckstand sah besonders schön aus, aber ich blieb stark.

Das Highlight (zu mindestens für die Kinder) müsste dann wohl die Seilbahn gewesen sein. Kinder & Jugendliche (traurig, aber wir waren zu A L T dafür) konnten einmal quer über den See fahren. Das sah schon echt cool aus.

Am besten hat uns aber ein Stand mit typischen Souvenirs aus dem Westen, gefallen. Wir waren erst einmal ein bisschen ratlos, was den typisch für unseren geliebten Westen ist, aber wir haben so ziemlich schnell den Dreh rausbekommen.

Ja, es geht um die geliebte Kehrwoche

Der Stand war voll mit lustigen Sprüchen über die Kehrwoche und wir hatten unseren Spaß, all die Sprüche durch zu lesen. Ich entschied mich keine der Karten zu kaufen, denn obwohl ich sie echt lustig fand, kenne ich keinen aus meinem Freundeskreis der die Kehrwoche selber macht (danke Mama & Papa?).

Es gab natürlich noch eine Bühne, auf der verschiedene Kinderbands auftraten, die echt gut waren. Alles in allen ein wirkliches Familienfest.

Und schwups, waren wir auch schon mit unserer Runde fertig.

Alles in allem war das Fest ganz niedlich. Ich denke es ist wirklich eher auf das Essen ausgelegt (90%) und zum gemütlich da sitzen ist es perfekt. Wer nach süßen kleinen Ständen sucht kommt hier vielleicht nicht ganz auf seine Kosten, aber so ein kleiner Spaziergang dort hin, schadet ja nie.

(Nicht) noch ein Stadtfest?

Danach liefen wir gleich weiter in die Stadt. Ich wollte unbedingt mal wieder meinen Lieblingsladen aufsuchen (Blog Beitrag kommt dazu schon sehr bald) und wir mussten noch die neue IT-Bag für meinen Kumpel kaufen.

In der Stadt angekommen, fiel uns gleich auf: Hier ist ja wirklich was los.

Klar, Samstag und alles, aber mehr als sonst. Wir hatten zwar tolles Wetter, aber schon bald fanden wir raus, dass der Tag mehr als nur ein Stadtfest zu bieten hat.
Und so standen wir kurzerhand mitten im Quartierfest in Stuttgart’s schönem Bonzenviertel – nennt ihr das auch so? Irgendwie hat sich der Name bei uns so eingeschlichen, aber immerhin, einen Mini-Hugendubel gibt es noch.

Total viele Artisten liefen auf Stelzen herum in den buntesten und ausgefallensten Kostümen. Und dann das beste: Ein Meister-Taschendieb, der Leute zu sich vor holte und vor ihren Augen, das ein oder andere mitgehen ließ. Wirklich sehr interessant und der Breuninger-VIP-Angestellte hat auch gleich mal mitgemischt.

Dann ging es noch die neue IT-Bag kaufen, nah wer weiß von welcher Tasche ich rede?
Und auf dem Rückweg liefen wir gleich an noch ein paar Plakaten für das nächste Stadtfest vorbei – Wir sind bereit.

Das war er also, mein E R S T E R Beitrag. Ich hoffe euch hat gefallen ein bisschen was über meinen Samstag zu lesen. Ich hab es wie eine Art Tagebucheintrag gehalten, da ich auch keine Bilder gemacht habe #liveinthemoment (und so).

Lasst gerne einen Kommentar da! Ich bin gespannt ob ihr auch schon mal im wilden Westen unterwegs war.

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